Auf dieser Seite finden sich, unter- und durch-einander, verschiedene kleinere Texte, Bilder, Fundstücke. Möglicherweise fördert emsiges Scrollen oder Klicken für den Einen oder die Andere etwas Lohnenswertes zu Tage.
...aber: Allen Besuchern dieser Seite kein normales, sondern ein besonders gutes
Jahr 2012 !
Kater Willi stellt sich stur -
verlässt sie nicht, die Tastatur.
Er trotzt, wie immer, dem Verbote
Setzt eine nach der and‘ren Pfote.
Verfasst er Katzenlit’ratur?
„Q5Xb“– was heißt das nur?
Nun noch drei „v“. Dann macht er halt,
Blickt kurz zur Mouse (sie lässt ihn kalt).
Gemessen wendet er das Haupt,
Taxiert den Menschen, ob’s erlaubt,
Nach derart kreativem Tun,
Auf dessen Schoße auszuruhn.
Der Mensch, erfreut, rückt sich zurecht,
auf dass der Kater nicht zu schlecht,
Auf seinen Beinen liegen kann.
Und druckt des Katers Text sodann.
„Q5Xb“und „v,v,v“.
Das Tier bestätigt leise: „Mau“.
Dieses Gedicht ist ein Teilplagiat. Ein 5-Zeiler, gefunden auf einer vergessenen Fundstelle, hat zum Selber-/Weiterdichten angeregt.
Ohne weitere Worte
Web-Fundstück - Trotz Suche keinen Copyright-Hinweis gefunden
Das Treffen
Vom Ursprung und Ende unserer Welt
ist eine kleine (recht unfromme) Geschichte
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(Als PDF-Datei per Mail hier auch kostenlos erhältlich)
Denk ich an Deutschland in der Nacht...
Gespräche mit dem Vogel
Viele „Gespräche mit dem Vogel“ hat der Schriftsteller und Satiriker Gabriel Laub in zwei kleinen Bänden veröffentlicht. Die Gesprächspartner (ein Mensch und ein uralter riesiger Raubvogel, der die menschliche Sprache erlernt hat) diskutieren über verschiedenste Themen. Dabei bringen die hintersinnigen Überlegungen des Vogels den Menschen oft in Argumentationsnöte; denn wenn Menschliches auf Tierisches, besser: Natürliches trifft, zeigen sich Widersprüche. Die Frage, ob Natürliches unmenschlich ist oder Menschliches unnatürlich, müssen LeserInnen von Fall zu Fall entscheiden.
Ein Klick auf das Bildchen lädt eine PDF-Datei, die ein Gespräch mit dem Vogel enthält,das Gabriel Laub nicht aufgeschrieben hat.
Manche Leute kaufen sich von dem Geld, das sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen, um Menschen zu imponieren, die sie nicht mögen ....
Ein kleines wendländisches Dorf konnte im Jahr 2008 ein kleinesJubiläum feiern
Ein Klick auf das Bild lädt die Einleitung zu einer (ebenfalls kleinen) Dorfchronik, die zu diesem Anlass erstellt wurde.
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