Mit dem Lesen und Schreiben ist das so eine Sache: Beides birgt eine gewisse Suchtgefährdung. Nun könnte man meinen, der Mangel an LeserInnen, den nicht nur Hobby-Autoren, sondern auch viele Verlage beklagen, sei ein geeignetes Gegenmittel - zumindest für die Gruppe der Schreibenden. Aber weit gefehlt!    

Zwar strebt die Chance von No-name-Hobby-Schreibern, einmal die Hürde aus ignoranten Lektoren zu überwinden und von einem seriösen Verlag unter Vertrag genommen zu werden, gegen null. Aber es gibt ja das weltweite Netz. Kostenlose, öffentliche Plattformen, auf denen das, was man sich unter Mühen abgerungen hat, von Millionen dankbarer Adressaten heruntergeladen werden kann.  Also ab zu Amazon und Co...   Aber nach einigen Wochen gespannter Erwartung:  

erstaunt

"Haben die jetzt etwa alle  Download-Server ausgeschaltet ... oder hat die Welt doch nicht voller Ungeduld auf das neue Buch gewartet ?"

 

Egal - wenn der nächste Winter mit seinen langen dunklen Abenden naht, die Teekanne heimelig auf dem Stövchen leuchtet und der Cursor der Textverarbeitung beharrlich und auffordernd blinkt, taucht ein Gedanke auf:   

   

erstaunt

 

"... wäre da nicht vielleicht ein Thema, aus dem man unbedingt noch eine kleine Geschichte machen sollte ...?" 

 

    

 

 

 



Ein  KLICK auf die Titelbilder   unten führt zur Leseprobe bei Amazon  



 

   

 

 

Der Pinocchio-Effekt  

Szenen aus einer nicht gelebten Gegenwart

 

 

Diesen Roman als Science-Fiction zu bezeichnen, brächte

LeserInnen wohl auf einen falschen Dampfer - obwohl das Geschehen fiktiv und ein biss- chen Science mit im Spiel ist.   

 

Wer an Mutmaßungen darüber interessiert ist, wie der Lauf der Dinge sich entwickeln könnte, wenn Menschen nicht mehr lügen könnten, sollte sich diese Lektüre vielleicht mal anschauen.

   

 

 



 

 

 

Grenzüberschreitung   

oder: Moral mordet


ist ein Hannover-Krimi, aber nicht nur für Hannoveraner. Warnung: Gegen Ende lässt er die 'political correctness' vollkommen außer Acht.  

 

Der Inhalt?

Eindeutig zu viele Leichen für die Landes-Hauptstadt, findet Hauptkommissar Will Andersen zunächst. Doch auch ein Polizist reich an Jahren und Erfahrung, kann seine Meinung noch ändern...

 

 

 



  

   

   

Zeitungsenten auf Zebrastreifen  

Tierisches und Menschliches im Zoo der Sprache

   


Ente und Zebra sind nur zwei von vielen Tieren, die sich in unsererSprache tummeln.

Dieses kleine Buch lädt ein zu einem Rundgang durch den großen sprachlichen Zoo: Im Raubtiergehege tanzt der Bär und der Baulöwe heult mit den (Wer-)Wölfen; in der Voliere macht der Klapperstorch einen Formationsflug mit dem Pleitegeier; im Teich muss der tolle Hecht gerade eine Kröte schlucken, und in den Grünanlagen ist der Bock als Gärtner beschäftigt.

Von den LeserInnen wird eingewisses Maß an Flexibilität verlangt; denn Metaphern haben überall ihren Platz, in Kalauern genau so wie in uralten Mythen und Gedanken zu unseren kulturellen Errungenschaften.

So bunt wie unsere tierischen Redewendungen, Sprichwörter und Metaphern, so bunt ist auch der Inhalt. Nur die Illustrationen sind schwarz-weiss.

 

 



Ein kostenloses Ebook-Lese-Programm für Computer gibt es bei Amazon HIER (klick)  

Wer kein Amazon-Konto hat/einrichten möchte, kann ja mal bei dem Autor anfragen. Der weiß, dass er durch Tantiemen nie reich werden wird. Und er kann seine Werke als PDF-Dateien per Mail (kostenlos) verschicken, wenn keine Amazon-Exklusiv-Rechte mehr bestehen...  



      

 

 

Dreiecksverhältnis mit Pferd

Ein Ratgeber für Männer 

   

 

 

Wen das Schicksal in eine Lebensgemeinschaft mit Reiterin und Pferden ge- schickt hat, der möge auf das Bildchen links klicken...

 

 

 

   

 

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